Die Sünde in mir – Blogtour 2018

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Man nehme 5 tolle Blogs und ein Buch und erhält eine tolle Blogtour-Woche mit 5 verschiedenen und tollen Beiträgen.

Heute habe ich die Ehre Euch durch die Blogtour zu führen. Was erwartet Euch heute?? Naja ich dachte mir, nach einer tollen Einleitung dieser Blogtour wäre doch ein Interview mit der Autorin selbst interessant, oder nicht? Deswegen habe ich mir A.C. Hurts geschnappt, sie an meinen (Folter)Thron gefesselt und sie mit Fragen durchlöchert. Doch was ist dabei rausgekommen?  Lehnt Euch zurück und lest nach 😀



Herzlich Willkommen A.C. Hurts zum 2. Tag der „Die Sünde in mir“-Blogtour und in meinem kleinen aber wundervollen Reich des Blutes. Die Fesseln dienten nur als Sicherheitsmaßnahme, aber ich glaube wir können sie jetzt abnehmen :D. Kann ich dir noch irgendwas z.B. Kaffee vor der Folter anbieten? Stell dich doch einfach mal kurz vor.

A.C. Hurts:
Hallo und vielen Dank, dass du bei der Blogtour mitmachst 😊. Es ist die erste, die für eins meiner Bücher gemacht wird und ich bin aufgeregt. Kurz zu mir: Ich bin Jahrgang 1970 und lebe mit meinem Mann, meinen beiden Kindern und meinem Hund mitten im Ruhrpott. Seit ich schreiben gelernt habe, verfasse ich kleine Anekdoten und Geschichten. Später kamen auch Romane dazu. Ich habe mich in vielen Genres ausprobiert und nutze mehrere Pseudonyme, damit die Leser gleich wissen, was sie erwartet.

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Wir freuen uns, dass du bei uns bist 🙂 Ich kann mir gut vorstellen, dass es für den Autor/ für die Autorin aufgeregend ist zu sehen, wie eins seiner/ihrer Baby präsentiert wird.
A.C. Hurts ist ein wirklich interessanter und geheimnisvoller Name. Wie bist du eigentlich zu diesem Namen gekommen?

A.C. Hurts:
Ich habe das Pseudonym Alegra Cassano verwendet und wollte für den Hardcore Horror Bereich ein neues Pseudonym, damit die Leser, die so harte Sachen von mir nicht gewohnt sind, nicht ausversehen ein solches Buch kaufen. In meiner Testlesegruppe haben wir dann Brainstorming gemacht und ein Mitglied ist auf A.C. Hurts gekommen, was so viel bedeutet wie „Alegra Cassano tut weh“. Das fand ich sehr passend 😊.

TAB:
Wirklich interessant und ich muss sagen, dieses Mitglied hatte einen wirklich guten Einfall.

Viele deiner Bücher sind unter dem Pseudonym Alegra Cassano erschienen. Wie ist dieser Name entstanden und wirst du auch weiterhin Geschichten unter diesem Pseudonym veröffentlichen?

AC. Hurts:
Diesen Namen habe ich von meinem allerersten Verlag, dem „Club der Sinne“ bekommen. Die Alegra hatte ich schon in Foren benutzt, da ich einen Namen mit A gesucht habe, um oben in der Liste der Anwesenden zu stehen. Außerdem ist der Name recht ungewöhnlich, sodass der Nick meist noch frei war. Der Verlag suchte dann nach einem passenden Nachnamen, der italienisch klingen sollte. Cassano ist der Nachname von einem ehemaligen Klassenkameraden meinet Tochter. Ich hätte dieses Pseudonym gerne für meine Thriller und nicht so harten Bücher beibehalten, doch der Verleger fand das unnötig. Mir war einfach wichtig, dass die Leser gleich am Pseudonym merken, mit welchem Genre sie es zu tun haben. Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass beide Namen zu mir gehören.

TAB:
Ich finde auch Alegra Cassano wirklich schön und interessant, da er so ausgefallen und außergwöhnlich ist.

Nachdem wir das Geheimnis der sehr geheimnisvollen Namen lüften konnten, möchte sicherlich die Leser auch wissen, wie du zum Schreiben gekommen bist, da du ja eigentlich gelernte Krankenschwester bist. Was war der Auslöser für deine Entscheidung Autorin zu werden?

A.C. Hurts:
Ich habe schon als Kind gerne Geschichten erfunden. Da ich wahnsinnig schnell gelesen habe, ging mir immer rasch der Lesestoff aus. Meine Mutter hat mich schließlich in der Bücherei angemeldet, damit sie keine Bücher mehr kaufen musste. Dort habe ich mich wahnsinnig gerne aufgehalten. Manche Bücher habe ich für mich weitergesponnen oder neue Episoden zu bestehenden Serien geschrieben. Zuerst waren das nur Storys, die ich für mich alleine geschrieben habe. In der weiterführenden Schule habe ich meine Klassenkameraden dann mitlesen lassen. Als ich das Internet für mich entdeckte, habe ich mich direkt in Schreibforen angemeldet und dort meine Geschichten gepostet. Ich wollte immer schon ein Schreibstudium machen, aber es kam immer was dazwischen (Ausbildung, Kinder, Arbeit), sodass ich es erst mit 40 Jahren gemacht habe. Von dort war der Weg zu einem ersten eigenen Buch nicht mehr weit, zumal es ganz andere Möglichkeiten gab, als in meiner Jungend. Früher, ohne das Internet, lief alles nur über Verlage.

TAB:
Ich persönlich finde es immer wieder spannend zu erfahren, wie ein Autor oder eine Autorin zum Schreiben gekommen ist. Ich habe aber festgestellt, dass viele genau wie du das Schreiben schon als Kind füt sich entdeckt haben. Bemerkenswert.

Wie kam es dazu, dass du dich gerade auf der einen Seite in der extremen Literatur austobst und auf der anderen Seite Gay-Romane schreibst?

A.C. Hurts:
Ich habe immer nach „meiner“ Nische gesucht. Mir war schnell klar, dass ich unter tausenden von Krimi Autoren untergehen würde. Meine ersten beiden Krimis, die ich nur als Ebooks rausgebracht habe, wurden kaum beachtet. Durch Zufall las ich irgendwann mein erste Gay Buch und habe mich köstlich amüsiert. Ich habe Kontakt zu der Autorin gesucht, die mich ermutigte, in dem Bereich auch was zu schreiben. Ich schickte ein Exposee an drei Gay Verlage und bekam von zweien in nicht mal einem Tag eine Zusage, was mich sehr überrascht hat, denn im Krimi Bereich habe ich viele Verlage angeschrieben und meist überhaupt keine Antwort bekommen. Mein Traum war es immer mit einem Verlag zusammenzuarbeiten und deshalb war ich sehr froh, als ich die Chance dazu bekam. Die Bücher kamen zwar recht gut an, waren vielen Lesern aber zu blutig. Ich habe selbst immer gerne Stephen King und andere Horrorautoren gelesen und stieß irgendwann auf den Festa Verlag. Ich wunderte mich, dass es dort nur ausländische Autoren gab und dachte mir, was amerikanische Männer können, können deutsche Hausfrauen schon lange. Ich habe einige Kurzgeschichten rausgesucht und aufgepeppt, woraus meine erste Horror Anthologie entstanden ist. „Gone Mad“ kam bei den Lesern so gut an, dass ich mich traute, noch mehr in diesem Genre zu schreiben.

TAB:
Du hast vollkommen Recht. Es gibt mittlerweile so viele Krimi- und Thrillerautoren, dass es wirklich nicht leicht ist, von den Lesern beachtet zu werden. Umso mehr freut es mich, dass du deine Anfänge mit den Gay Romanen machen konntest. Und für mich und natürlich anderen Horror und Hardcore-Fans ist umso besser, dass du mit Gone Mad dich in den Bereich des Horrors gewagt hast. Denn Gone Mad ist ein wirklich mega tolles Buch und zeigt welches Potential in dir steckt und das du das Schreiben solcher Geschichten drauf hast. Vielen Dank, dass du den Schritt gewagt hast. Du muss dich auch nicht hinter Lee, Miller und Co. verstecken <3.

Die Sünde in mir ist z.B. eines der Bücher, das bei Redrum Books neu aufgelegt wurde. Wie kam es zu der Zusammenarbeit?

A.C. Hurts:
Michael Merhi, der Verleger von Redrum Books, war zunächst an meinen Horrorbüchern interessiert. Als der Verlag noch sehr jung war, schrieb er mich an und fragte, ob ich meine Bücher nicht noch mal professionell lektoriert und korrigiert herausbringen wollte. Das war ein Punkt, der mich immer gewurmt hatte, weil ich mir ein Profilektorat schlichtweg nicht leisten konnte. Deshalb habe ich die Gelegenheit genutzt. „Die Sünde in mir“ passte für mich nicht in den Hardcore Horror Bereich und deshalb habe ich erst sehr spät nachgefragt, ob Michael auch daran Interesse hätte. Der Verlag hat ja auch andere Genres im Programm. Ich hatte zwar die Befürchtung, dass viele Leser das Buch nicht gut finden würden, weil sie eben Hardcore von mir erwarten, aber das war zum Glück nicht so. Das Buch liegt mir sehr am Herzen, da es mein persönlichstes ist und ich bin sehr froh, dass sie meisten Leser so positiv darauf reagiert haben.

TAB:
Redrum ist ja schon einiges gewachsen, was die Leserzahl aber auch die Genres betrifft ganz schön gewachsen. Ich habe zwar noch die erste Version von „Die Sünde in mir“ gelesen und fand es auch ziemlich gut und sehr mitreißend.

Die Geschichte in die Sünde in mir ist für Leser mit schwachen Nerven schon schwer zu verdauen – mit anderen Worten ein harter und krasser Tobak. Besteht diese Geschichte auch für Teile auf wahrer Begebenheit bzw. auf echte Erlebnisse, die jemand machen musste?

A.C. Hurts:
Oh ja, genauso ist es. „Die Sünde in mir“ beinhaltet sehr viel aus meiner eigenen Kindheit. Natürlich habe ich auch Personen und Gegebenheiten dazu erfunden, aber die Menschen, die mich gut kennen, wissen, welche Sachen real erlebt wurden.

TAB:
Ohje. Das tut mir Leid. Das hört man nicht gerne. Deswegen wirst du dir die nächste Frage nicht nur vorstellen, sondern gar selbst erlebt haben. Tut mir Leid, wenn ich einen wunden Punkt jetzt aufgerissen habe 😦

Stell dir vor, du selbst muss all das erleben, was deine Hauptfigur Nicole in „Die Sünde in mir durchstehen musste. Wie würdest du handeln?

A.C. Hurts:
Da ich viel davon erlebt habe, ist die Frage schwer zu beantworten. Ich denke, dass ich die meiste Zeit in einer Art Schockstarre verbracht habe. Was nicht sein darf, ist auch nicht geschehen. In der Zeit, in der das Buch spielt, waren viele Dinge noch ganz anders. In Familien wurden viele Themen totgeschwiegen oder es blieb ein Familiengeheimnis. Mit Außenstehenden redete man nicht über Privates. Kinder hatten nicht die Möglichkeit sich zu informieren, so wie es heute ist. Sie hatten zu gehorchen und die Erwachsenen nicht zu stören.

TAB:
Ja, kann ich mir gut vorstellen, dass es in dieser Zeit kein leichtes Leben war, gerade nicht für Kinder, die noch alles erforschen und lernen wollten. Ich danke dir vielmals für deine Antworten diesbezüglich und hoffe, dass ich nicht zu sehr auf einen wunden Ounkt gedrückt habe.

Leidest bzw. fühlst du beim Schreiben solcher Geschichten mit deinen Charakteren?

A.C. Hurts:
Gerade in diesem Buch ja, ansonsten weniger. Ich kann mich zwar gut in die Protagonisten hineinversetzen, aber mitleiden würde ich dazu nicht sagen.

TAB:
In diesem Buch ist ja auch sehr verständlich.

Wie viel Deiner Persönlichkeit stecken in deinen Figuren?

A.C. Hurts:
Das ist unterschiedlich. Nicole aus „Die Sünde in mir“ hat natürlich ganz viel von mir. Vielleicht schreiben deshalb einige Leser, dass die Figur so authentisch ist. In anderen Protas steckt meist nicht viel von mir und ich wundere mich, wenn sie z.B. schlagfertig sind, weil ich das nicht bin. Jeder Prota ist ein Individuum, das sich mir beim Schreiben immer mehr öffnet. Manche gehen mir auch ganz schön auf die Nerven 😉

TAB:
:D, der ein oder andere weibliche Fan möchte bestimmt wissen, wie viel A.C. Hurts in Viktor stecken :D. Interessante Antwort, ich finde es nämlich gut, wenn immer etwas von der Autorin oder dem Autor in einem Charakter stecken.

Welche von deinen erschaffenen Charakteren wärst du gerne bzw. von welchem würdest du gern das Leben führen?

A.C. Hurts:
Das ist eine interessante Frage. Da muss ich mal kurz nachdenken. Ich glaube, ich wäre gerne eine Figur aus „Blutzoll der Wölfe“, weil ich diese Fantasy Welt sehr mag.

TAB:
Die Reihe bzw. das Buch kenne ich gar nicht. Aber vielleicht liegt es daran, dass Fantsy jetzt auch nicht so meins ist.

Woher holst du eigentlich deine Idee und Inspirationen?

A.C. Hurts:
Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal schnappe ich etwas auf und spinne es weiter, oder ich lese einen Artikel und mir fällt was dazu ein. Die Frage: Was wäre, wenn? steht immer im Vordergrund solcher Gedanken. Ich schreibe intuitiv, was bedeutet, dass mir die Ideen beim Schreiben kommen und ich mir keinen Plan zurechtlege. Es ist für mich also genauso spannend, wohin die Geschichte führt, wie für die Leser. Manchmal bringen sich die Protas in scheinbar aussichtslose Situationen und ich muss sie irgendwie wieder raus boxen. Allerdings gelingt das nicht immer, weshalb einige Storys unvollendet geblieben sind. ☹

TAB:
Auch wenn manche Storys schon unvollendet geblieben sind, klingt es wirklich interessant, wie deine Ideen und Geschichten kommen.

Gibt es bei dir eigentlich eine Schmerzgrenze oder Tabus oder lässt du deiner künstlerischen Freiheit freien Lauf?

A.C. Hurts:
Für mich gibt es wenig Tabus. Das Einzige, über das ich vermutlich nie schreiben werde, ist Gewalt gegen Tiere. Ich kann es gar nicht vertragen, wenn Tiere in Büchern gequält werden.

TAB:
Jetzt bin ich wirklich baff. Einer der besten Horrorautorinnen, die wirklich die extremen und harten Storys raus, haut hat ein Tabu. Wirklich interessant und hätte ich persönlich jetzt nicht gedacht. Aber ich kann dich vollkommen verstehen, denn Tiere sind die besseren Lebewesen auf der Erde und ich leide immer mit, wenn ein Tier in einem Buch gequält wird.

Wann dürfen wir mit der nächsten Veröffentlichung rechnen? Worum wird es in der Geschichte gehen?

A.C. Hurts:
Die nächste Veröffentlichung wird „Victor im Urlaub“ sein 😊. Das ist nur der Arbeitstitel, an dem endgültigen tüfteln wir noch. Victor ist der Kannibale aus meinem Roman „Carnivore“. Er hat vielen Leserinnen und auch Lesern so gut gefallen, dass ich im Urlaub spontan ein Spin off anfing, dass die Zeit bis zum zweiten Band verkürzen sollte. Daraus ist nun ein ganzer Roman geworden. Ich hoffe, dass er noch dieses Jahr erscheinen wird. Ein genaues Datum habe ich leider nicht.

TAB:
Oh das klingt aber wirklich interessant und weil es sich um viktor handelt, werden sich einige weibliche Leser wohl extrem freuen …nicht wahr Natascha K.? 😀

Ein Raubüberfall mit geladenen Waffen und du mittendrin – wie verhältst du dich?

A.C. Hurts:
Ich gehe in Deckung und warte ab, was passiert. Dabei mache ich mir Notizen und bemühe mich mir meine Empfindungen zu merken, um sie irgendwann in einem Buch zu verwenden.

TAB:
:D. Ich stell mir das gerade bildlich vor :D. Alle in Angst und Schrecken und du liegst auf dem Boden und notierst dir einiges ins Notizbuch :D. Nicht schlecht, coole Antwort ;D.

Wenn du die Möglichkeit hättest, ein Idol von Dir zu treffen, wer wäre es und was unternimmt ihr?

A.C. Hurts:
Ich würde mich über ein Treffen mit Stephen King freuen. Wir würden Kaffeetrinken gehen und uns über das Schreiben unterhalten. Vielleicht kann ich ihm ein paar Tipps aus der Nase ziehen 😉

TAB:
Wäre bestimmt interessant dieses Aufeinandertreffen. Aber vielleicht geschehen ja noch Wunder und du triffst ihn wirklich irgendwann einmal.

Wenn du dir eine Superkraft aussuchen könntest, welche wäre es?

A.C. Hurts:
Gedankenlesen fände ich total spannend 😊

TAB:
Da hast du Recht. Wäre wirklich mal schön zu wissen, was die Menschen so denken, gerade die, mit denen man viel Kontakt hat.

Und zum krönenden Abschluss: Autorin oder Krankenschwester?

A.C. Hurts:
Autorin 😊 Als Krankenschwester arbeite ich wegen meiner Familie schon länger nicht mehr. Ich unterstütze meinen Mann, der selbstständig ist.

TAB:
Hab ich mir auch gedacht :).

Möchtest du vielleicht noch etwas deinen Fans und Lesern mitteilen?

A.C. Hurts:
Ich möchte mich für die Unterstützung, die Rückmeldungen und überhaupt für das Lesen meiner Werke bedanken. Ohne Leser und deren Feedback wäre es sinnlos, zu schreiben. Ich bin geradezu süchtig nach Meinungen und Rezis und schaue ständig nach, ob neue dazugekommen sind. Für einen Autor sind positive Rückmeldungen wie Applaus für einen Schauspieler oder Künstler, der auf einer Bühne steht
.

Liebe A.C. Hurts, ich danke dir vielmals, dass ich dich löchern durfte und du dir die Zeit genommen hast, mir alle Fragen, auch die für dich vielleicht etwas unangenehmeren Fragen beantwortet hast :).

So ihr lieben Leser, ich würde mich für A.C. Hurts wahnsinnig freuen, wenn ihr weiterhin so toll unterstützt und ihre Bücher lest.

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Das war mein Beitrag zur Blogtour und morgen gehts dann weiter  Carrrie’s Hexenstube und dem Thema Feriencamp/Kinderkuren.

Ich wünsche Euch noch viel Spaß bei der Tour ❤

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